Andreaswall


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In Verden fielen die Stadtmauern um 1800, und sie fielen im wahrsten Sinne des Wortes, denn mit den Trümmern der Mauer wurde der außerhalb verlaufende Graben aufgefüllt, der vorhandene aufgeschüttete Wall abgetragen und das Gelände entlang der ehemaligen Mauer passierbar gemacht. Mit Sand vom Planenberg und Mühlenberg wurde das Ganze eingeebnet. Die um 1843 vom Bürgermeister Pfannkuche angeregte Anpflanzung von über 200 Lindenbäume haben zum großen Teil bis zur Umgestaltung des Walls 1968 gestanden. Zwischen dem Ostertor (Ostertorstraße) und dem Neuentor (Eitzer Straße / Grüne Straße) wurde die neu angelegte Straße Promenade genannt. Auf Vorschlag der Familie Lohmeyer heißt die Promenade zwischen Georgstraße und Eitzer Straße seit 1915 Andreaswall, benannt nach der Andreaskirche in Verden.
Quelle: Jürgen Siemers – Straßennamen in der Stadt Verden -Entstehung und Bedeutung-



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Standort: Andreaswall

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