Josefkirche


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Die katholische Gemeinde kaufte 1892 den Bauplatz am Andreaswall. Am 9. Juli 1893 fand die feierliche Grundsteinlegung statt, am 17. Oktober das Richtfest und am 5. August 1894 konnte die Kirche eingeweiht werden. Gleichzeitig mit der Kirche wurden das Pfarrhaus und die Schule gebaut, letztere 1939 aufgelöst. 1945 erlitt die Kirche schweren Schaden durch zwei Bomben und mehrere Granattreffer. Der infolge des Beschusses abgebrochene Turm wurde 1954, dem Stil der Kirche angepaßt, wieder errichtet. Die Ausmalung erfolgte um die Jahrhundertwende von der Düsseldorfer Malerschule, Franz Müller und Eduard Goldkuhle aus Wiedenbrück, im Nazarenerstil. Im Jahre 1959 wurden diese Fresken der damaligen Kunstströmung entsprechend weiß übertüncht und mit einem Putzflächenmosaik (Christus Pantokrator darstellend) ersetzt. Bei der Renovierung im Jahre 1987 wurden diese (ursprünglichen) Fresken dank einer großzügigen Hilfe der kirchlichen Denkmalspflege wieder freigelegt.
Quelle: www.st-josef-verden.de
Quelle: Edmund von Lührte – Die Stadtentwicklung Verdens im 19. und 20. Jahrhundert



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